About MarG
Text: Nadja Schefzig
Foto: Asia

Im Sommer 1998 eröffnete Margarete Grabner
MarG - den ersten österr. Frauenerotikladen in Wien.
Seit 1997 logierte sie mit Abendbekleidung, Perücken, etc.
und vorerst nur wenigen Spielzeugen
in der Gumpendorferstraße im 6. Bezirk
und später in der Hamburgerstraße im 5. Bezirk.
(Seit 2003 gibt es kein MarG-Straßenlokal mehr!)
Wegen des großen Interesse ihrer Kundinnen
und ihrer eigene Leidenschaft für das Thema Frauensexualität
spezialisierte sie sich immer mehr auf Sextoys, erotische Accessoires und
Beratungen für Frauen und fraueninteressierte Männer.
Um das Thema noch weiter zu tragen, begann sie bereits 2000 mit ihren Sextoys-Homeparties. Wodurch sie über die Jahre hunderte Gespräche mit Frauen führte.
Im Jänner 2003 ist MarG`s Frauenerotikshop ins Internet übersiedelt.
KundInnen können den Laden nun online besuchen.
Frauen für sich und ihre Freundinnen eine Toys-Homeparty buchen
oder auf Terminvereinbarung eine persönliche und ausführliche
Beratung bei MarG in Anspruch nehmen.
Der Laden MarG war von Anfang an nicht ausschließlich als Point of Sale gedacht, sondern auch als Ort der (Wieder-)Kultivierung
von weiblicher Erotik. So organisierte MarG im Lauf der vergangenen Jahre immer wieder auch Lesungen, Vorträge,
Workshops, Clubbings und (Play-)Parties und sorgte durch Öffentlichkeitsarbeit und Pressepräsenz für eine höhere öffentliche Akzeptanz und Aufmerksamkeit für die erotischen Bedürfnisse von Frauen.
Einen wichtigen Schwerpunkt ihrer Arbeit sieht Margarete Grabner
darin, Schwellenängsten von Frauen durch das Angebot einer
angemessenen Alternative entgegenzuwirken.
Dazu gehört eine kompetente Auswahl aus einem breiten Angebot von Waren zu treffen und Frauen in angenehmer Atmosphäre und mit viel Zeit zu beraten.
Alle Toys sind über Jahre hinweg getestet worden,
Kundinnen und Freundinnen haben zu den Spielzeugen ihr
Feed-Back beigetragen, sodass nur ausgewählte Qualität
in ihren Laden gelangt. Margarete Grabners Auswahlkriterien
dafür sind hohe Funktionalität, Sicherheit, ansprechendes
Design und
da Frauen immer noch durchschnittlich etwa 30 % weniger als Männer verdienen - ein vernünftiges Preis/Leistungsverhältnis.
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